Leitbild
Der Kath. Kiga von Münnerstadt ist eine Einrichtung, die sich mit kompetenten Mitarbeiterinnen für eine ganzheitliche Erziehung der Kinder einsetzt. Im partnerschaftlichen Stil ergänzt sie, gemeinsam mit den Eltern, die pädagogische Arbeit der Familien. Wir sehen das Kind als individuelles Geschöpf Gottes und sind bestrebt, es da abzuholen, wo es in seiner Entwicklung steht und sein verantwortungsvolles, selbstbewusstes und kreatives Tun zu fördern und zu unterstützen. Wir sehen unsere Arbeit als Dienstleistung für Eltern und Kinder als einen wichtigen Bestandteil in der Gesellschaft.
Ziele
- Die pädagogische Planung stellt die Erfüllung der geschlossenen Verträge sicher. Dabei werden die Erfordernisse des einzelnen Kindes und der gesamten Kindergruppe berücksichtigt.
- Die Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsprozesse setzen beim konkreten Unterstützungsbedarf der Kinder an und stärken ihr eigenständiges Arbeiten.
- Was Kinder alleine können, darf nicht von Erwachsenen getan werden. Brauchen Kinder Unterstützung, erhalten sie diese als Hilfe zur Selbsthilfe. Benötigen sie diese Hilfe nicht, zieht sich der Erwachsene zurück.
- Die geplanten Projekte und Maßnahmen werden im Einzelnen mit den Kindern und ggf. mit den Eltern vereinbart.
- Alle Maßnahmen und Projekte werden im angemessenen Umfang dokumentiert.
- Bei der Dokumentation der Aktivitäten werden die Kinder nach Möglichkeit beteiligt.
- Unsere Effektivität wird ersichtlich durch eine angemessene Leistungsdokumentation.
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Regelungen
- Im Anmeldeheft werden die Eltern zur pädagogischen Planung zum Leitbild und zu den übergeordneten Qualitätszielen sowie zu den Schwerpunkten des Erziehungs- und Bildungsplans informiert.
- Im Beobachtungsbogen wird der Entwicklungsstand von jedem Kind beschrieben. Daneben wird der nächste Schritt Hilfe zur Selbsthilfe festgelegt. Die Kinder werden an den Entscheidungen beteiligt.
- Bei Aktivitäten bringt sich der Betreuer nur ein, wenn das Kind nicht in der Lage ist, die Situation selbst zu meistern. Der Betreuer schaltet sich nicht mehr ein, wenn das Kind in der Lage ist, sich der Situation angemessen zu verhalten oder Tätigkeiten selbstständig auszuführen und Entscheidungen alleine zu treffen.
- Durch Gespräche mit den Kindern in der Gruppe werden sie an Entscheidungen beteiligt. Bei gruppenübergreifenden Projekten und Aktivitäten bestimmen die Kinder selbst ihre Teilnahme. Die Eltern haben die Möglichkeit bei regelmäßig stattfindenden Elterncafès und Elternbeiratstreffen Kritik zu äußern und Wünsche sowie Anregungen an die Erzieher weiterzugeben. Diese Punkte werden in der Dienstbesprechung bearbeitet.
- Die Erzieher sind verpflichtet die Entwicklung der Kinder in ihrer Gruppe zu dokumentieren. Die Aktivitäten werden wöchentlich an den Gruppenpinnwänden reflektiert. Die allgemeine pädagogische Zielsetzung wird mit dem gesamten Team festgelegt. Die erarbeiteten Prozessbeschreibungen sind im Pädagogik-Handbuch zu finden. Die Dokumentation der Projekte liegt in der Hand des jeweiligen Betreuers. Aushang von Arbeiten der Kinder, Presse, Homepage,Öffentlichkeitsarbeit, Feedback der Kinder.
- Regelmäßige Zufriedenheitsabfrage bei den Eltern
- Reflexionsgespräche mit dem Träger
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